Immobilienfinanzierung planenRechner, Zinsen & Ratgeber
Kostenlose Rechner und Ratgeber für Ihre Immobilienfinanzierung in Österreich. Monatsrate berechnen, datierte Zinsdaten einordnen und Förderungen prüfen.
Warum unser Kreditrechner?
Schnell & Einfach
Ergebnis in unter 60 Sekunden ohne Registrierung
Kostenlos
Keine versteckten Kosten oder Gebühren
Alle Nebenkosten
Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch – alles inklusive
Transparent
Klare Aufschlüsselung aller Kosten
Ratgeber für Ihre Finanzierung
Die wichtigsten Themen für den Immobilienkauf in Österreich — von Nebenkosten über Förderungen bis zur Eigenkapitalquote.
Nebenkosten Rechner Österreich
Alle Kaufnebenkosten im Überblick: Grundbuch, Notar, Makler und Grunderwerbsteuer.
WeiterlesenWohnbauförderung Wien (2026)
Voraussetzungen, Grenzen und welche Unterlagen Sie vorbereiten sollten.
WeiterlesenEigenkapital Immobilienkredit
Wie viel Eigenkapital Sie brauchen und was Banken erwarten.
WeiterlesenImmobilienfinanzierung in Österreich planen
Eigenkapital und Kreditprüfung 2026
Die KIM-Verordnung ist am 30. Juni 2025 ausgelaufen. Ihre früheren Grenzen gelten daher nicht mehr als starre gesetzliche Vorgabe für jeden einzelnen Kredit. Die Finanzmarktaufsicht orientiert sich bei der Aufsicht über solide Wohnkreditvergabe jedoch weiterhin an Richtwerten wie höchstens 90 % Beleihungsquote, höchstens 40 % Schuldendienstquote und maximal 35 Jahren Laufzeit. Banken können davon im Einzelfall abweichen, prüfen Leistbarkeit und Sicherheiten aber weiterhin streng. In der Praxis sollten Käufer deshalb ausreichend Eigenmittel einplanen — insbesondere für die Kaufnebenkosten und einen Sicherheitspuffer. Als Eigenmittel kommen unter anderem Ersparnisse, Wertpapiere, Bausparguthaben und dokumentierte Schenkungen infrage; was anerkannt wird, entscheidet die jeweilige Bank. Unser Eigenkapital-Ratgeber zeigt, welche Quellen Banken akzeptieren und wie Sie verschiedene Szenarien mit unserem durchspielen können.
Zinsen einordnen und Hypothekenrechner nutzen
Hypothekenzinsen in Österreich unterscheiden sich nach Laufzeit, Bonität, Beleihung und Bank. Für eine belastbare Einordnung nutzen Sie unseren datierten Zins-Snapshot und prüfen Sie den ausgewiesenen Datenstand. Die Wahl zwischen Fixzins und variablem Zins gehört zu den wichtigsten Entscheidungen der Immobilienfinanzierung: Fixzins-Darlehen bieten über 10–25 Jahre volle Planungssicherheit, während variable Zinsen kurzfristig günstiger, aber an den EZB-Leitzins gebunden sind. Bei variablen Darlehen sollten Sie prüfen, welche Zinsobergrenze (Cap) vereinbart ist und ob ein späterer Wechsel in einen Fixzins möglich bleibt. Bereits 0,5 Prozentpunkte Unterschied können über 20 Jahre mehr als 20.000 € ausmachen — auch im DACH-Raum zeigt sich dieser Zinseffekt deutlich. Mit unserem berechnen Sie monatliche Rate, Tilgungsplan und Gesamtzinskosten inklusive Nebenkosten. Die Marktübersicht mit Erklärungen zu Sollzins und Effektivzins finden Sie in der .
Kaufnebenkosten und Förderungen in Österreich
Beim Immobilienkauf in Österreich fallen Nebenkosten von insgesamt 9–12 % des Kaufpreises an: Die Grunderwerbsteuer beträgt 3,5 %, die Grundbucheintragungsgebühr 1,1 %, Notarkosten liegen bei 1–2 % und bei vermitteltem Kauf kommt die Maklerprovision von maximal 3 % zuzüglich Mehrwertsteuer hinzu. Diese Posten werden beim Kreditantrag oft unterschätzt und müssen in der Regel aus Eigenmitteln gedeckt werden — Banken finanzieren die Nebenkosten nur in Ausnahmefällen. Unser Nebenkosten-Ratgeber mit Rechner schlüsselt alle Posten auf und hilft Ihnen, das Budget realistisch zu planen. Zusätzlich lohnt ein früher Blick auf die Wohnbauförderung Wien: Je nach Einkommen und Haushaltsgröße sind zinsgünstige Landesdarlehen oder Annuitätenzuschüsse möglich — die Fördermittel sind jedoch jährlich gedeckelt und sollten frühzeitig beantragt werden.
Häufig gestellte Fragen
Die mögliche Kreditsumme hängt von Einkommen, Fixkosten und Eigenkapital ab. Als Faustregel sollte die monatliche Rate unter 40% des Nettoeinkommens bleiben.
Längere Laufzeiten senken die Monatsrate, erhöhen aber die Gesamtzinskosten. Kürzere Laufzeiten bedeuten höhere Raten, dafür weniger Zinsen.
Fixzinsen geben Planungssicherheit, variable Zinsen starten oft günstiger, können aber steigen. Viele wählen eine Mischung aus beidem.
Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren sowie ggf. Maklerkosten. Unser Rechner berücksichtigt diese Posten automatisch.
Der Tilgungsplan zeigt, wie sich Zinsen und Rückzahlung über die Laufzeit entwickeln und wie sich die Restschuld reduziert.
Empfohlen sind mindestens 20% Eigenkapital, um bessere Konditionen zu erhalten. Mit weniger Eigenkapital sind die Raten meist höher.
